Geschichte ist lebendig – und besonders die der Hohenzollern! Das zeigen die Hohenzollern-Orte, -museen und -experten, wenn sie zu neuen Ausstellungen, Leseerlebnissen oder auch Zeitreisen mit Hilfe von Smartphone & Co. einladen.
Eine Vorlesungsreihe im Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte (Potsdam) rückt vom 14. April bis 14. Juni 2026 die Frauen der Hohenzollern in den Mittelpunkt und zeigt ihre Rolle in dynastischen Netzwerken, politischer Einflussnahme und kulturellem Austausch vom 15. bis ins 20. Jahrhundert.
Auf Burg Trausnitz in Landshut widmet sich eine internationale Tagung am 3. und 4. Juli 2026 den politischen, sozialen und religiösen Netzwerken spätmittelalterlicher Fürstinnen. Im interdisziplinären Austausch beleuchten Expert:innen aus verschiedenen Fachrichtungen deren Einfluss auf Herrschaft, Bündnispolitik und kulturelle Entwicklung Europas – und eröffnen neue Perspektiven auf weibliche Handlungsspielräume im Spätmittelalter.
Wenn Hofgärten, Schlossparks und Eremitagen erblühen, zeigt sich das Erbe der Hohenzollern von seiner schönsten Seite. Entdecken Sie historische Gartenkunst zwischen Rokoko, Landschaftspark und barocker Pracht.
Die Ausstellung „Fürstliche Hochzeiten – Netzwerke für die Zukunft“ zeigt, welche zentrale Rolle Frauen im 15. Jahrhundert bei fürstlichen Verbindungen spielten. Auf Burg Trausnitz in Landshut wird vom 1. Mai bis 2. August 2026 sichtbar, wie Heiraten politische Räume öffneten – auch im Umfeld der Hohenzollern.
Auf Instagram zeigen die Hohenzollern-Orte, wie lebendig Geschichte sein kann: faszinierende Architektur, majestätische Ausblicke, verborgene Details. Folgen Sie @hohenzollernorte und lassen Sie sich inspirieren!
Der Film „Hohenzollern – Orte einer deutschen Dynastie“ zeigt eindrucksvoll, was das Netzwerk Hohenzollern-Orte ausmacht: lebendige Geschichte, regionale Vielfalt und ein gemeinsames kulturelles Erbe – von Franken bis nach Preußen.